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Für das Projekt habe ich mir ein Vollformat-Gehäuse zugelegt. Seit einigen Wochen besitze ich die Nikon D750. Alles Gute, was in den Tests über die Kamera geschrieben wurde, kann ich bislang nur bestätigen. Es macht einfach Freude mit ihr zu fotographieren. Der Sensor ist phantastisch, besonders auch  unter available light Situationen. Bei ISO 6.400 sind Kontraste und Farben noch erstaunlich gut.

Vielleicht ist noch zu erwähnen, dass ich ausschließlich Fotos im Raw-Format mache. Als Entwicklungs-Engine nutze ich Adobe Lightroom. Was mir bei der D750 sofort auffällt im Gegensatz zu meinen anderen Kameras (Nikon D7000, Sony RX100 Mark II) ist, dass der automatische Weißabgleich unter nahezu allen Outdoor-Situation perfekt passt. Nachbearbeitung ist lediglich in Indoor-Szenarien notwendig. Auch die Belichtungsmessung ist phänomenal. Man kann sich getrost auf sie verlassen.

Für eine Vollformat-Kamera ist sie recht zierlich. Hervorzuheben ist das Klappdisplay. Hiermit lassen sich Perspektiven in bodennähe, auf die man bei Schmuddelwetter sonst gerne verzichtet, locker wählen und zur Gestaltung nutzen. Hierzu muss die Kamera im Live-View Modus betrieben werden, alleine die Auslöseverzögerung in diesem Modus nervt ein wenig.

Vollständige technische Informationen ist auf http://www.nikon.de unter D750 zu finden.

Ausführliche Testberichte stehen beispielsweise unter http://www.dpreview.com.

Gewicht: ca. 840 g mit Akku und Speicherkarte

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